Der vegane und vegetarische Döner ist längst mehr als ein Nischentrend – immer mehr Gäste fragen nach pflanzlichen Alternativen. Wer sie anbietet, erschließt neue Zielgruppen. Ein Überblick über Möglichkeiten und Technik.
Warum veganer Döner?
Immer mehr Menschen ernähren sich pflanzlich oder flexitarisch. Ein veganes Angebot erweitert Ihren Kundenkreis – gerade in Städten und bei jüngeren Gästen.
Pflanzliche Alternativen
- Seitan-Döner: herzhaft, fleischähnliche Konsistenz.
- Soja- und Erbsenprotein: proteinreich, gut würzbar.
- Gemüse-Döner: gegrilltes Gemüse als leichte Variante.
- Fertige Veggie-Spieße: praktisch für den Betrieb.
Zubereitung am Spieß
Viele pflanzliche Döner werden – wie klassischer Döner – am senkrechten Spieß gegart und mit dem Dönermesser geschnitten. Die gewohnte Technik bleibt also nutzbar.
Getrennt arbeiten
Für Gäste ist es wichtig, dass veganer und Fleisch-Döner hygienisch getrennt zubereitet werden. Ein zweites Dönermesser oder klare Reinigungsroutinen (siehe Hygiene & HACCP) helfen dabei.
Fazit: Veganer Döner ist eine echte Umsatzchance – mit der vorhandenen Technik leicht umsetzbar. MAVI liefert die passenden Geräte für jedes Konzept.
