„Dürüm" und „Döner" werden oft in einem Atemzug genannt – doch worin unterscheiden sie sich eigentlich? Die kurze Antwort: vor allem im Brot. Hier die Details.
Der klassische Döner
Beim klassischen Döner wird das mit dem Dönermesser geschnittene Fleisch in ein aufgeschnittenes Fladenbrot (Pide/Taschenbrot) gefüllt – zusammen mit Salat, Gemüse und Soße.
Der Dürüm
Beim Dürüm wird dasselbe Fleisch in ein dünnes, weiches Fladenbrot (Yufka/Lavash) gerollt – wie ein Wrap. „Dürüm" bedeutet auf Türkisch wörtlich „gerollt".
Der Hauptunterschied: das Brot
- Döner: dickeres Taschenbrot, aufgeschnitten und gefüllt.
- Dürüm: dünnes Yufka/Lavash-Brot, gerollt.
Für frisches Dürüm-Brot lohnt sich eine Lavash-Maschine im Betrieb.
Gleiches Fleisch, gleiche Technik
Das Fleisch und die Zubereitung am Spieß sind identisch – nur die Brot-Form unterscheidet sich. Beide profitieren von einem sauberen Schnitt.
Fazit: Döner im Taschenbrot, Dürüm im gerollten Yufka – gleiches Fleisch, anderes Brot. Für beide liefert MAVI die passende Technik, vom Dönermesser bis zur Lavash-Maschine.
