Döner-Kalkulation – Kosten und Marge richtig berechnen

Döner-Kalkulation – Kosten und Marge richtig berechnen

Eine saubere Döner-Kalkulation ist die Basis für einen profitablen Imbiss. Wer seine Kosten kennt, setzt den richtigen Verkaufspreis und sichert seine Marge. Diese Übersicht zeigt die wichtigsten Faktoren.

Die Kostenfaktoren pro Portion

  • Fleisch: der größte variable Posten – abhängig von Einkaufspreis und Portionsgröße.
  • Brot & Zutaten: Fladenbrot, Salat, Soßen, Gemüse.
  • Verpackung: Papier, Tüten, Servietten.

Die Fixkosten

  • Personal: meist der zweitgrößte Block.
  • Energie: Gas/Strom fürs Dönergerät und die Geräte.
  • Miete & Nebenkosten.
  • Ausstattung (Abschreibung): Dönergerät, Dönermesser, Grill – verteilt auf die Nutzungsdauer.

So rechnen Sie

Addieren Sie alle variablen Kosten pro Döner und schlagen Sie einen Anteil der Fixkosten (Personal, Energie, Miete, Abschreibung ÷ verkaufte Portionen) auf. Der Verkaufspreis abzüglich dieser Summe ergibt Ihre Marge pro Portion. Faustregel: Kalkulieren Sie lieber konservativ und mit Puffer.

Wie die richtige Ausstattung spart

Effiziente Geräte senken die laufenden Kosten spürbar: Ein sparsamer Infrarot-Radiant reduziert den Energieverbrauch, ein langlebiges Dönermesser minimiert Ausfälle und Ersatzkosten. Qualität zahlt sich über die Nutzungsdauer aus.

Fazit: Wer sauber kalkuliert und auf effiziente Geräte setzt, wirtschaftet nachhaltig profitabel. MAVI unterstützt Sie mit langlebiger Ausstattung direkt vom Hersteller.

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